Unser letzter Selbstverteidigungskurs wurde beendet.

Ein neuer Kurs ist schon in Vorbereitung.

Demnächst mehr auf dieser Seite





 

J U D O - Schnupperkurs
Kinder ab Jahrgang 2005 bis 2002 (7 bis 10 Jahre)

8 Termine / Freitags ab 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr

 

 

Leitung: Harald Schneider (5. Dan) Judolehrer (DJB) + Trainer C/B/A - Lizenz (DSB)

&

Lukas Schneider (5.Kyu) Badischer Meister U12 m 2010

Beginn Januar 2012

Info und Anmeldung per Email an 1.vorstand@judo-sinzheim.de

 

ipps für Eltern!


Genau wie Judotrainer in ihren ohnehin oft knapp bemessenen Trainingseinheiten es versuchen, müssen die Eltern auf die Persönlichkeit Ihres Kindes möglichst positiv einwirken. Kinder brauchen Gespräche, Rituale und feste Abläufe. Außerdem sollen Kinder darüber hinaus zunehmend selbstständig werden und entsprechend ihrem Alter lernen Verantwortung für sich und ihr Handeln zu übernehmen. Sowohl auf, als auch neben der Judomatte.


Darauf sollten Sie besonders achten:

 

  • Fragen Sie ihr Kind nach Training oder Wettkampf als Erstes nach dem Spaß, nicht nach Siegen, Platzierung oder Medaille.
  • Unterstützen Sie die Regelmäßigkeit Ihres Kindes beim Training und fördern Sie von Zeit zu Zeit eine vergleichende Wettkampfteilnahme, aber erzwingen Sie dabei wiederum Nichts.
  • Drücken Sie sich Ihrem Kind gegenüber immer positiv aus: „ Ich weiß Du kannst das noch besser!", statt "Du hast mich enttäuscht"; " Ich weiß, Du hättest gewinnen können", statt: "Du hättest gewinnen müssen."
  • Setzen Sie, gemeinsam mit Ihrem fortgeschrittenen wettkämpfenden Kind in Absprache mit zuständigen Betreuer/Trainer, nur erreichbare (evtl. kleinere) Ziele. Die Freude an der Judobewegung und dem Training sollte dabei immer im Vordergrund stehen.
  • Ständiges Antreiben Ihres eigenen Kindes im Bezug auf sein Judo (Wettkampferfolg/ Kyuprüfung) verunsichert Ihr Kind - und irritiert den Trainer ebenso als wenn sie überhaupt kein Interesse an der sportlichen Entwicklung Ihres Kindes zeigen. Begleiten Sie Ihr Kind in unregelmäßigen Abständen zum Training oder Wettkampf und bleiben Sie eine zurückhaltende Stütze. Suchen Sie bei passender Gelegenheit auch mal das Gespräch mit dem zuständigen Trainer und nicht erst bei akuten Problemen.
  • Denken Sie bei allem immer auch an die Trainer, die sich in Vereinen zumeist ehrenamtlich und neben Ihren Berufen und Familien für Ihr Kind engagieren. Pflegen Sie einen verständnisvollen Umgang und versuchen Sie Ihr Problem mit dem Judo ihre Kindes auch einmal aus der Sicht des Trainers zu betrachten.

 

Und noch etwas:

Kinder haben von Natur aus das Gespür dafür, wann sie satt sind. Sie brauchen daher die Ernährung Ihres Kindes nicht zu überwachen. Ermutigen Sie Ihr Kind jedoch immer wieder, auf den eigenen Körper und seine Signale zu hören. Nehmen Sie sich Zeit für das Essen, und essen Sie gemeinsam. Erklären Sie Ihrem Kind die Bedeutung und Wirkung der Lebensmittel. Verbieten Sie keine Süßigkeiten, sondern sprechen Sie mit Ihrem Kind lieber über einen sinnvollen Umgang damit. „Hungern“, um eine Gewichtsklasse zu halten, ist während des Wachstums im Kindes- und Jugendalter nicht wirklich sinnvoll und schadet der Entwicklung ihres Kindes u.U. nachhaltig.
Lässt sich eine Klasse bei gesunder und ausgewogener Ernährung nicht halten, so wechselt das Kind am Besten eine Kategorie nach oben. Das muss nicht zwangsläufig ein Nachteil sein und ist auf Dauer in der Regel ohnehin nicht vermeidbar.

 

Wettkampftasche packen

 


 

 
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